Reaktionen nach einer Selbstbehandlung

Mögliche Reaktionen nach einer Selbstbehandlung und wie Sie mit ihnen umgehen sollten.

Immer wieder tauchen die unterschiedlichsten Fragen bezüglich der Reaktionen nach einer Selbstbehandlung auf.
Vor allem, wenn man beginnt, myofasziale Triggerpunkte selbst zu behandeln, kann die Verunsicherung so groß sein, dass der Betroffene die Selbstbehandlung abbricht, aus Sorge, etwas Falsches gemacht zu haben.
Das ist sehr schade, denn damit verschenkt man die Möglichkeit, Beschwerdefreiheit zu erlangen.

An dieser Stelle finden Sie die häufigsten Reaktionen, die nach einer Selbstbehandlung auftreten können und Sie erhalten Tipps, wie Sie damit umgehen sollten.

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Abbildung zeigt eine Frau mit Knieschmerz

Myofasziale Triggerpunkte und ihre Einflüsse auf das Kniegelenk

Im vorderen Bereich des Oberschenkels befindet sich der M. quadriceps mit seinen vier Anteilen.
Je nach Lage und Ausprägung können myofasziale Triggerpunkte hier die unterschiedlichsten Symptome auslösen.
Die Palette reicht über tief liegende Knieschmerzen im Bereich der Kniescheibe oder Schmerzen im äußeren Bereich oder auf der Innenseite des Knies.
Durch eine gut ausgeführte Selbstbehandlung können Sie diese Schmerzen beseitigen.

 

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Abbildung zeigt einen typischen Hüft- und Knieschmerz

Den Schmerz als Sprache des Körpers verstehen

Unser Körper spricht zu uns.
Auch zu Ihnen.
Verstehen Sie die Sprache, gelingt es Ihnen leichter, sich von myofaszialen Schmerzen zu befreien.
Die Voraussetzung dafür ist, über gewisse Zusammenhänge informiert zu sein.
Welche Anzeichen signalisieren uns, dass am Bewegungsapparat etwas nicht in Ordnung ist?
Natürlich ist es die veränderte Wahrnehmung bei gewöhnlichen Bewegungen.
Es sind erhöhte Spannungen in der Muskulatur und Missempfindungen. Aber vor allem sind es Schmerzen.
Was will uns der Schmerz sagen?

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Gelenkverschleiß durch myofasziale Triggerpunkte

Wir wissen natürlich, dass myofasziale Triggerpunkte zahlreiche Schmerzbilder am Bewegungsapparat auslösen können.
Abgesehen davon können sie für eine ganze Palette von weiteren Beschwerden verantwortlich sein. Bewegungseinschränkungen, Schwäche, Schwindel, Gangunsicherheiten, Missempfindungen u. v. m.

Heute richte ich den Fokus auf die Gelenke.
Können myofasziale Triggerpunkte für einen frühzeitigen Gelenkverschleiß verantwortlich sein?

 

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Abbildung zeigt die Fascia thoracolumbalis

Die Fascia thoracolumbalis

Wer über längere Zeit an chronischen Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule leidet, sollte diese große Faszie auf Verklebungen und Verhärtungen überprüfen.

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Foto zeigt das typische Schmerzmuster der Mm. multifidi und rotatores

Lokale Schmerzen am Hinterkopf

Fast jeder kennt diese Beschwerden: tief sitzende Schmerzen am Hinterkopf.
Sie treten bei manchen Menschen gelegentlich, bei anderen regelmäßig auf.
Oft werden diese Symptome von myofaszialen Triggerpunkten aus der tiefsten Muskelschicht des Halses hervorgerufen – den Mm. multifidi und rotatores.

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Wovon hängt eine erfolgreiche Selbstbehandlung ab?

In meinen Selbstbehandlungsseminaren erlebe ich immer wieder Teilnehmer, die sehr erfolgreich in Ihrer Selbstbehandlung sind.
Sie erreichen ihr Ziele früher und konsequenter als andere.
Sie befreien sich von ihren myofaszialen Schmerzen.

Woran liegt das?

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Hexenschuss und lumbaler Schmerz

Einer der wichtigsten Muskeln bei Schmerzen im unteren Rücken und in der Lendenwirbelsäule ist der M. quadratus lumborum.

Wenn er von myofaszialen Triggerpunkten befallen ist, dann bildet er oft das erste Glied in einer Kette von vielen weiteren myofaszialen Triggerpunkten – sogenannten Satellitentriggerpunkten.

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